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Einsparungen im Einkauf von 5% bis 15%

Suchen Sie einen Einkaufsexperten, der nicht nur Potenziale aufzeigt, sondern diese auch mit Ihren Mitarbeitern und Lieferanten im Team nachhaltig umsetzt? Wir sind branchenerfahren, pragmatisch und bodenständig. Unsere Vergütung erfolgt zu 100% aus dem erzielten Erfolg, d.h. keine Einsparung – kein Honorar. Rund 400 Unternehmen konnten bereits von unserem unternehmerischen und partnerschaftlichen Ansatz profitieren.

Nachhaltige Reduzierung aller direkten Materialkosten

In Zeiten stetig steigender Rohstoffpreise gewinnt die Senkung von Materialkosten immer mehr an Bedeutung, um die eigene Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen. Die direkten Materialkosten stellen im produzierenden Gewerbe den größten Kostenanteil dar. Beispielsweise kann durch die Reduzierung von Ausschuss und Verschnitt eine höhere Materialeffizienz geschaffen werden. Die Standardisierung von Produkten wiederum hilft, die Artikelvielfalt bzw. Lieferantenvielfalt zu reduzieren. Oft haben produzierende Unternehmen nicht genügend Kapazität, um über das Tagesgeschäft hinaus weitere Einsparmöglichkeiten zu enthüllen. Unsere Berater bearbeiten komplexe Themen mit wertanalytischen Ansätzen und setzen das Real-Controlling ein, um nachhaltige Einsparungen der Materialkosten zu gewährleisten.

Nachhaltige Reduzierung aller indirekten Kosten (u.a. Sach- & Gemeinkosten)

Weil indirekte Kosten (z. B. Energie, Versicherungen, Gebäudereinigung, Sicherheitsdienst, Marketing) oftmals unzureichend beachtet werden, gibt es in diesem Bereich erhebliche Einsparpotenziale. Die Einkaufsabteilungen sind meist durch die zentralen Beschaffungsgüter so stark ausgelastet, dass die Gemeinkosten ungeprüft bleiben. In einigen Unternehmen unterliegen sie sogar nicht dem Einkauf, sondern werden durch andere Abteilungen (Buchhaltung, Disposition, Assistenten etc.) betreut.

Häufig kommt es deswegen zu Vertragsverlängerungen, ohne dass Konditionen überprüft und verhandelt wurden. Wenn man auf Basis einer transparenten Analyse die erforderlichen Beschaffungsinstrumente einsetzt und die richtigen Partner auswählt, lassen sich hier Einsparungen im zweistelligen Prozentbereich umsetzen.

Verbesserung von Zahlungskonditionen

Optimierungen im Konditionsmanagement sind in der Lage, zeitnah für freie Liquidität zu sorgen. In der Abteilung Konditionenmanagement beschäftigt Kloepfel Consulting für diesen Bereich speziell ausgebildete Mitarbeiter.

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Kostenstrukturanalysen und Lieferantenworkshops

Vielen Einkäufern fehlt oftmals die Kenntnis der Kostenstruktur ihrer Lieferanten. Eine transparente Kostenstruktur der Lieferanten ist die beste Abwehr von Preiserhöhungsforderungen. Durch genaue Analyse der Preiserhöhungswünsche und Einkaufspreise, kann eine Basis für erfolgreiche Verhandlungen und verbesserte Prozessabläufe beim Lieferanten geschaffen werden. Dazu benötigt man Zahlen und Fakten, die jedoch kein Lieferant freiwillig preisgibt. Dies löst Kloepfel Consulting mit der fünffach ausgezeichneten Software Cost Control. Diese Software beinhaltet alle verfügbaren Fertigungsmodule und ist speziell auf die Bedürfnisse eines produzierenden Unternehmens zugeschnitten. Das Cost Control Tool stellt damit ein wertvolles System zur exakten und ganzheitlichen Analyse von beliebigen Herstellkosten dar.

Weitere Kosten können durch sogenannte Lieferantenworkshops aufgedeckt werden. Der Workshop wird unter enger Einbindung der Lieferanten, zur Identifikation und Realisation von Kostenpotenzialen durchgeführt, um so Neuverhandlungen zu bestärken.

Globale Beschaffung

Die Liste mit guten Gründen, global zu beschaffen, ist lang: Niedrige Preise, formbare Lieferanten und die Entwicklung neuer Märkte. Gerade Standard- und Ersatzteile lassen sich im Ausland günstig und hochwertig produzieren. Einkäufer, die tagtäglich damit konfrontiert sind, die besten Waren zu den günstigsten Preisen zu beschaffen, setzen daher vermehrt auf Global Sourcing. Beispielsweise kauft mehr als die Hälfte der deutschen Unternehmen in China ein.

Doch nicht selten steht der Qualitätsanspruch der deutschsprachigen Mittelständler manchem Geschäft im Weg. Wichtig sind daher ständiges Risikomanagement, Verhinderung von Know-how-Abfluss, Qualitätsmanagement und stringente Lieferantenentwicklung. Ärgernisse lassen sich auch durch ein vertieftes Kulturverständnis umgehen. Beherrscht man dies, lassen sich beispielsweise Zukaufteile wie Guss- oder Schmiedeteile, aber auch die in Handarbeit gefertigten Motoren, zu guten Konditionen ordern.

Bildung von Einkaufsgemeinschaften

Durch den gemeinschaftlichen Einkauf können Preisvorteile und Rabatte gesichert werden. Die Informationsvernetzung von Unternehmen durch Warenwirtschaftssysteme und Erfahrungsaustausch dient als Frühwarnsystem, um Entscheidungsrisiken zu reduzieren. Einkaufsgemeinschaften können zur Ökonomisierung für zentrale Unternehmensbereiche wie Einkauf, Marketing, Personalwesen, Finanzierung und Rechtsabteilung genutzt werden.

Lieferzeiten-Optimierung

Je größer der Abstand zwischen den Materiallieferungen ist, umso genauer muss man planen. Entsprechend höher sind die Losgrößen, die bezogen werden, um die Versorgung zu sichern. Durch Volumenbündelung erzielt man zwar auf der einen Seite größere Rabatte, das bedeutet aber auf der anderen Seite auch eine geringere Lagerumschlagsgeschwindigkeit. Dies geht wiederum mit den Kosten einher, die gebundenes Kapital mit sich bringen. Ein eingeschränkter Cash-Flow ist nicht wünschenswert. Ist ein Lieferant günstig, liefert aber nur in großen Abständen, bedeutet dies insgesamt eine eingeschränkte Flexibilität. Kommt es zwischen zwei Lieferungen zu gestiegener Produktnachfrage und somit zu unerwarteten Produktionsspitzen, lassen sich diese nur abfangen, indem man eine Dual-Sourcing-Lösung erarbeitet hat. Das Ausfallrisiko und mögliche Verspätungen in der Kundenbetreuung stellen aber einen zusätzlichen Kostenblock dar, der mit in die Bewertung einfließen muss. Die Berater von Kloepfel Consulting besitzen genügend Expertise und eine starke Vernetzung in Märkten, um Defizite in Lieferketten zu optimieren und zu beheben.

Bestandsoptimierung

Um das Ausmaß der überhöhten Lagerbestände zu analysieren, ist eine ABC/XYZ-Analyse hilfreich. Ergänzt man diese um die Bestandsreichweiten sowie die Verteilung der Bestandswerte, reduziert die Komplexität der C-Teile und baut gezielt Know-how in der Disposition auf, können die Einkäufer erst einmal durchatmen. Die Lagerhüter können meistens schnell enttarnt werden.
Eine langfristige und nachhaltige Bestandsoptimierung bedarf der Prozessoptimierung entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Die Themen der Fachabteilungen sind dann z.B.:

  • Produktlebenszyklus,
  • Bestandsverantwortung,
  • Zielreichweiten,
  • C-Teilemanagement,
  • Prozesskosten,
  • Kanban,
  • Rahmenverträge,
  • Mechanismen für die Einlauf- und Auslaufsteuerung,
  • Standardisierung in der Konstruktion,
  • optimaler Produktmix unter Berücksichtigung der Fertigungskapazitäten,
  • Rüstkosten und
  • innerbetriebliche Logistik.

Wenn alle Abteilungen in diesen Prozess integriert sind und ihren Beitrag zum Erfolg verinnerlicht haben, macht dies den Weg für eine nachhaltige Optimierung der Lagerbestände frei.